Gesprächskreis/e

„Frauengesprächskreis“

nächster Termin: Donnerstag, 3. Februar 2022, 19 Uhr

„Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege …“ (Erich Kästner) so beginnen wir nun schon seit vielen Jahren unseren Gesprächskreisabend zum Beginn eines jeden neuen Jahres und freuen uns darauf, einander zu begegnen, Gedanken auszutauschen uns mit aktuellen Themen, aber auch mit Jahrestagen zurückliegender Zeiten zu beschäftigen, so waren schon Hermann Hesse, Tolstoi, Theodor Fontane, Alexander von Humboldt – um nur einige zu nennen – bei uns zu Gast. Brauchtum, Jahreszeiten, Gedichte, die neuesten Bücher finden bei uns ihren Platz. In guter Erinnerung ist auch noch ein sehr eindrucksvoller Gottesdient zum Reformationstag mit einer Tischrunde bei Katharina von Bora. Kurzum, ein vielfältiges Programm, auch mal ein Fest, lebhafte Diskussionen lassen uns angeregt und gerne zusammen sein. Wir lassen uns auch Zeit, persönliche Anliegen einzubringen und zu besprechen, so geschieht etwas Hilfe zur Selbsthilfe ganz selbstverständlich. 

Vor etlichen Jahren kam der Gedanke auf, eine „Jungschar für große Mädchen“ einzurichten. So begannen wir zunächst mit gemeinsamen Bastelabenden. Das wunderschöne Sternenmobile, das in der Adventszeit unsere Kirche schmückt, ist die Wiege dieses Gesprächskreises. Wie das Mobile sind wir weiter in Bewegung und lebendig und wie dieses Mobile in die Jahre gekommen ist, sind wir auch älter geworden und hier und da muss mal etwas repariert oder geändert werden. Das Basteln haben wir schon länger beiseite gelegt und vielen ist die Abendzusammenkunft zu spät und wir werden uns zukünftig einmal im Monat am vierten Dienstagnachmittag um 16:00 Uhr im Gemeindehaus, in der Kirche oder im Freien treffen. Dazu laden wir im Schaukasten oder direkt bei den bekannten Teilnehmerinnen ein. 

Dieser Gesprächskreis ist offen für alle, die dazukommen möchten, deren Interesse wir geweckt haben, denn „Zusammen ist man weniger allein“.

Kontakt: Frauke Funke, Telefon: 0561/40 17 72 Mail: fraukefunke@web.de

Jungschar

Donnerstags in der Zeit von 16 bis 17 Uhr trifft sich die Jungschar im Gemeindehaus der Klosterkirche. Ganz oben im großen Saal kommen die Kinder im Liter von 6 bis 12 Jahren zusammen und freuen sich auf Spiel und Spaß. Wenn das Wetter gut ist, ist die Gruppe oft auch draußen. Denn auch da lassen sich coole Sachen basteln oder bauen und spielen. Viele gute Ideen gibt es und dazu auch noch die „Spielekiste“! Es freut sich auf Euch das Team der Kindergruppe!

Kontakt: Elke Schäfer-von Eiff, Tel.: 0178 8436564, mail: Elke.Schaefer-von-Eiff@ekkw.de

Konfirmanden

Aktueller Konfirmandenkurs

Der Konfirmandenkurs 2022/23 trifft sich z.Z. Dienstags von 16.00 – 17.30, im Gemeindehaus der Thomaskirche in Oberzwehren (An der Kirche 2), da es eine gemeinsame Gruppe von 3 Kirchen ist: Kloster-, Stephanus- und Thomaskirche.

In 2023 wird der Unterricht bis zu den Osterferien im Gemeindehaus der Klosterkirche stattfinden.

Die Konfirmandenfreizeit findet vom 4.-7. Juli 2022 statt.

Die Konfirmation findet am 7. Mai 2023 statt.

Anfragen an Pfr. Götte, mail: harald.goette@ekkw.de.

„Konfirmandenunterricht“

Konfer, wie der Konfirmandenunterricht oft auch genannt wird, richtet sich an alle 12- bis 14-jährigen in unserer Gemeinde. Er bietet als wöchentlich stattfindender Unterricht – in der Regel am Dienstagnachmittag – die Möglichkeit in einer Gruppe von Gleichaltrigen den christlichen Glauben, das Leben einer Kirchengemeinde genauer kennenzulernen und sich mit andern zusammen auf die Suche nach Gott und einem sinnvollen Leben zu begeben.

Aktionen und eine Freizeit, Ausflüge und eine Übernachtung in der Kirche gehören ebenso dazu wie das Mitfeiern und auch Vorbereiten von Gottesdiensten in unsern beiden Kirchen. Auch die großen kirchlichen Feste sollen dabei miterlebt werden: Weihnachten meist mit Beteiligung am Krippenspiel, Ostern mit der Feier der Osternacht, Erntedank mit der geschmückten Kirche und einem Familiengottesdienst…

Getauft zu sein ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an Konfer! Vielmehr kann Konfer auch zur Vorbereitung der eigenen Taufe dienen, zu der sich Jugendliche im Alter von 14 Jahren und also mit Erreichen der Religionsmündigkeit selbst entscheiden können. Wenn es dazu kommt, verdeutlicht dies besonders schön, dass Konfer von seinen Anfängen her betrachtet ein nachgeholter Taufunterricht ist.

Am Ende mündet die Konfer-Zeit dann in die große Feier der Konfirmation, die nach der Tradition unserer Gemeinde am ersten Sontag im Mai gefeiert wird. Weiterführende Angebote wie die Teilnahme an einem Start-up-Kurs bieten die Möglichkeit sich stärker zu engagieren und selbst Kompetenzen bei der Leitung von Gruppen und der Vorbereitung von Veranstaltungen mit Kinder und Jugendlichen zu erwerben.

Die Anmeldung zum Konfirmandenunterricht erfolgt meist schon im September, auch wenn der betreffende Kurs dann erst im neuen Jahr beginnt. Bei Interesse oder Fragen zum Konfirmandenunterricht wenden Sie sich bitte an unsere Pfarrer:

Pfr. Harald Götte, T. 492191 oder harald.goette@ekkw.de

Pfr. Markus Himmelmann, T. 81 676 214 oder markus.himmelmann@ekkw.de 

– zur Stephanuskirche

Im neuen Stadtteil Mattenberg wurde nach dem Krieg der Gottesdienst in einer Barackenkirche abgehalten. 1958 bis 1960 wurde die heutige Kirche mit freistehendem Glockenturm und Gemeindezentrum erbaut. (Bild innen und außen). 

Ihren Namen erhielt die Stephanuskirche nach einem der ersten christlichen Diakone in Jerusalem. Stephanus wurde gesteinigt und damit zum ersten Märtyrer der Christenheit (Apostelgeschichte Kap. 6-7).

Regelmäßige Veranstaltungen

(aktuell informiert Sie der Wochenplan im Schaukasten)

Sonntag

10.00 h                            Gottesdienst und Kindergottesdienst (außer in Schulferien)

Montag

10.00 h                            Gebetskreis (Hörnleins)

Donnerstag

15.00 h                            Wochengottesdienst (14-tägig)

Freitag

 9.00 Uhr                          Gebet für unsere Gemeinde (monatlich am 2. Freitag)

10.00 h                            Beten für verfolgte Christen (monatlich am 2. Freitag)

Adresse Kirche

Stephanuskirche
Unter dem Riedweg 1
34132 Kassel

– zur Klosterkirche

Die Klosterkirche ist die älteste noch erhaltene Kirche im Stadtgebiet. Markant erscheint schon aus der Ferne ihr wehrhafter Turm. Betritt man das helle Innere, zeigt sie sich in ihrer schlichten Schönheit. Die weißen Wände sind durch sandsteinfarbene Pfeiler gegliedert, die Decke durch ein Kreuzrippengewölbe. Die sparsame Ausstattung lenkt nirgends ab, verhilft vielmehr zu einer hohen Konzentration und ist damit typisch für eine protestantische Kirche, obwohl sie historisch gesehen im Zisterzienserorden ihre Wurzeln hat, der seinerseits jedoch auch schon großen Wert auf eine schlichte Gestaltung legte.

Am Kapitell einer Säule an der Südwand der Kirche lässt sich ein weißes Medaillon betrachten: ein rätselhaftes, archaïsch wirkendes Christusantlitz blickt von dort herab und wirkt wie ein Relief auf einer Oblate. Exakt gegenüberliegend befindet sich die kleine schwarze Fratze eines Teufels, mit dem wohl auch in einem Kirchenraum zu rechnen ist.

Besonders gestaltet sind auch die Schlusssteine im Gewölbe über dem Altar und im vorderen Kirchenraum: Der vorderste zeigt wiederum ein Christusgesicht; bemerkenswert daran: die eigenartige Stilisierung der Bart- und Haupthaare. Den zweiten ziert Maria – als „neue Eva“ sozusagen – mit dem Christuskind auf dem Arm und einem Apfel in der Hand.

Wie alt ist die Klosterkirche? Sicher ist: In den 1240er/50er Jahren wurde der Turm an eine winzige romanische Kapelle angebaut. Und auch der Taufstein ist romanisch und datiert um 1255. Auf der Südseite der Kirche sind zugemauerte romanische Rundbogenfenster zu erkennen. Von 1257 datiert eine Schenkungsurkunde an das Kloster. 1467 wurde die Kirche wohl im heutigen gotischen Stil erweitert. Ab 1497 galt die benediktinischen Regel, und 1527 wurde das Kloster im Zuge der Reformation aufgelöst.

Bei der jüngsten Renovierung, die in den Jahren 2012/13 durchgeführt wurde, konnte auf Initiative des „Fördervereins Kultur- und Sozialzentrum Klosterkirche Nordshausen e.V.“ das Nordportal der Kirche wieder geöffnet und im Außenbereich davor die von der Künstlerin Gisela Eufe gestaltete Bronzestatue „Der Bote“ aufgestellt werden. Dem Förderverein ist auch die Neuanlage des Klostergartens auf der südlichen Seite der Kirche zu verdanken.

Weiterführende Informationen zur Geschichte der Klosterkirche finden Sie hier: http://regiowiki.hna.de/Klosterkirche_Nordshausen

Klostergarten

Der Mittelalterliche Klostergarten der Zisterzienserinnen befand sich innerhalb des durch eine hohe Mauer abgegrenzten Klausurbereichs westlich des Konventshauses. 2003 begann eine Gruppe von engagierten Gartenliebhabern, unterstützt von fachlich geschulten Kräften, auf dem der Gemeinde gehörenden Wiesengelände südlich der Kirche einen neuen Klostergarten anzulegen, und zwar inspiriert vom St. Galler Klosterplan (um 820) nach dem Grundsatz der Dreiteilung von Küchenkräuter-, Heilkräuter- und Obstbaumgarten.

Der östlich gelegene Bereich wurde damals von Berufsschüler*innen unter fachlicher Leitung von Anja Durstewitz und Christian Breindl gestaltet: In acht Parzellen findet man Heilkräuter wie Baldrian zur Beruhigung der Nerven, Beinwell und Arnika für die Wundbehandlung, Sauerampfer und Liebstöckel als Immun-Stimulantien, die Nachtkerze und den Alant gegen Hauterkrankungen, für die Atemwege Lungenkraut und Salbei sowie für Magen und Darm Bohnenkraut, Beifuß und Eibisch, um nur eine kleine Auswahl zu nennen.

In einem zweiten Beet werden seit 2003 Küchenkräuter angepflanzt. Es wurde von Martina Doll (Kunstwerkstatt Marbachshöhe), Martin Sulzbacher (Querbeet)und Iris Hartmann (Pflanzenhof) angelegt und hat die Form eines Rades mit acht Speichen. Die Felder tragen Thymian und Estragon, Melisse, Ysop und anderes.

2016 ließ der Förderverein auf Anregung von Frau Dr. Irmingard Meister und gestützt auf ein durch den Landschaftsarchitekten Hans-Friedrich Werner entwickelte Gesamtkonzeption den Garten mit erheblichem Aufwand überarbeiten und erweitern. Dabei blieb jedoch seine Grundstruktur erhalten.

Der Klostergarten ist immer geöffnet und lädt zum Anschauen und Verweilen ein. Zum Erkennen und Zuordnen der verschiedenen Pflanzen liegen Informationen an einer Infotafel mit Lageplan bereit. Jeder ist herzlich eingeladen, durch das kleine Tor im Zaun den Garten zu betreten, zu verweilen, zu studieren oder zu meditieren und sich etwas für den eigenen Gebrauch mitzunehmen. Umso mehr allerdings freut sich das ehrenamtlich arbeitende Team, das den Garten pflegt und seine Anlage erhält, über jede Mithilfe!

Stephanuskirche

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! 

Wir sind eine familiäre Kirche im Süden Kassels im Stadteil Oberzwehren, die aus ganz verschiedenen Menschen besteht. Unser Zentrum ist Jesus Christus. Ihn immer besser kennenzulernen und mit ihm unser Leben zu gestalten ist unser Ziel. 

Regelmäßige Veranstaltungen

Sonntag (s.a. „Gottesdienst“)

10.00 h                            Gottesdienst und Kindergottesdienst (außer in Schulferien)

Montag

10.00 h                            Gebetskreis (Hörnleins)

Donnerstag

15.00 h                            Wochengottesdienst (14-tägig)

Freitag

 9.00 Uhr                          Gebet für unsere Gemeinde (monatlich am 2. Freitag)

10.00 h                            Beten für verfolgte Christen (monatlich am 2. Freitag)

Zu unserer Kirche gehört noch eine 2-gruppige Kindertagesstätte, die Mattenzwerge. 

Pfarrer Harald Götte:

Unter dem Riedweg 1e

Tel. 49 21 91 / Fax: 920 990 36

E-Mail: Harald.Goette@ekkw.de

Internet: www.kasselsued.com

Besuch / Hausabendmahl / Krankengebet:

Pfr. Harald Götte, Tel. 49 21 91 

Kindergarten „Die Mattenzwerge“:

Tel. 49 27 81

Leitung: Sarah Thielen

Sprechzeiten: mittwochs 12-14 Uhr

Gebet für verfolgte Christen:

Ruth Eisenberg                                    Keilsbergstr. 39, Tel. 861 66 56

Ihren Namen erhielt die Stephanuskirche nach einem der ersten christlichen Diakone in Jerusalem. Stephanus wurde gesteinigt und damit zum ersten Märtyrer der Christenheit (Apostelgeschichte Kap. 6-7).

Klosterkirche

Foto: Sandra Maurer

Der Gemeindebezirk der Klosterkirche, Teil der „Evangelischen Kirchgemeinde Kassel-Süd“, umfasst die beiden Stadtteile Nordshausen und Brückenhof. Zentrale Orte bilden in diesem Bereich die Klosterkirche als ältestes Kirche Kassel einerseits und andererseits das Sozialzentrum „Mittelpunkt“ im Brückenhof. 

Die Klosterkirche geht baugeschichtlich auf das 13. Jahrhundert zurück. Sie bildet zusammen mit dem benachbarten Gemeindehaus – der früheren Zehntscheune – und dem idyllischen Klostergarten das Herz des bis heute dörflich anmutenden Kasseler Stadtteils Nordshausen.

Gottesdienste feiern wir sonntags um 10 Uhr, am letzten Sonntag im Monat sowie an den hohen kirchlichen Festtagen in der Regel mit Abendmahl.

Prägend für unseren Gemeindeteil ist neben vielfältigen kulturellen Veranstaltungen wie Konzerten, Vorträgen und Ausstellungen, die Arbeit des Posaunenchores und anderer Gruppen (Jungschar, Seniorenkreis, Gesprächskreis, Besuchsdienst, Pfadfinder), sowie das Wirken des seit 2004 aktiven „Fördervereins Kultur- und Sozialzentrum Klosterkirche Nordshausen e.V.“

Vom „Kulturverein Nordshausen e.V.“ ausgerichtet findet sowohl das jährliche Stadtteilfest also auch (seit 2014) der beliebte Weihnachtsmarkt in und um die Klosterkirche herum statt.

Darüber hinaus bildet die Klosterkirche eine Station auf der „Entdeckerrunde“ durch 18 Kasseler Stadtteile; s.: https://www.kassel.de/buerger/verkehr_und_mobilitaet/mit-dem-fahrrad/entdecker-runde.php

und ebenso – mit eigener Infotafel – auf dem Stadtwanderweg des Hessisch-Waldeckischen Gebirgsverein Kassel (HWGV) – s.: http://www.stadtwanderwege-kassel.de

Die Klosterkirche ist deshalb als „Offene Kirche“ und „Radwegekirche“ https://www.radwegekirchen.de/ in der Zeit von Ostern bis zum Reformationstag am 31. Oktober tagsüber geöffnet und kann besichtigt werden. Auch werden Führungen angeboten (s. Kontakt/Personen).