Mittelpunkt Brückenhof

Das Stadtteilzentrum „Mittelpunkt“ im Brückenhof – ein Ort der Begegnung und
Beratung, für vielfältige Aktivitäten und Veranstaltungen

Zu den regelmäßigen Angeboten der Kirchengemeinde Kassel-Süd im Mittelpunkt gehören u. a. ein Mittagstisch, Cafénachmittage und das monatliche Sonntagscafé. Hierzu kommen seit 2004 überwiegend Senioren aus dem Stadtteil.

Im Mittelpunkt engagiert sich das Diakonische Werk mit einem Beratungsangebot und der Ausgabe des Diakonietickets für den NVV. Ebenfalls unterstützt die GWH die Arbeit im Mittelpunkt.

Für viele Senioren ist Armut, Einsamkeit, fehlende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein zentrales Thema. An diesen Punkten setzt die Arbeit des Mittelpunkts an und ermöglicht Gemeinschaft und Teilhabe ohne größere finanzielle Mittel

Die Kirchengemeinde Kassel-Süd benötigt für die Fortführung der Angebote im Mittelpunkt zusätzliche Spenden und engagierte Freiwillige für verschiedene Bereiche. Wir bitten um Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen Pfr. Harald Götte t. 0561-492191

Besondere Veranstaltungen:

Sonntagscafé

Sonntags um 15 Uhr Kaffee trinken und Kuchen essen in netter Gesellschaft und anschließend ein anregendes Gespräch, ein informativer Vortrag oder ein meditativer Impuls – all das bietet das monatliche Sonntagscafé. Die nächsten Termine:

19. September, 15 Uhr

31. Oktober, 15 Uhr

28. November, 15 Uhr

30.10.: Samstagsessen

31.10.: Sonntagscafé, Thema: Stationen meines Lebens.

Besondere Gottesdienste

Weltgebetstag aus Vanuatu am 5. März 2021

Ein Familiengottesdienst ist ein Gottesdienst, der sich in wesentlichen Gestaltungselementen an Kindern ausrichtet, die gemeinsam mit Geschwistern, Eltern, Freunden und Verwandten eingeladen sind. Familiengottesdienste sind im Gottesdienstplan besonders gekennzeichnet. 

Familiengottesdienst zum Erntedankfest am 4 Oktober 2015

Vaterhaus-Gottesdienste 

Wer hat schon Gitarre, Piano und Saxophon im Gottesdienst erlebt? Live-Musik, Lieder, die zu Herzen gehen, eine Predigt, die bei persönlichen Herausforderungen ansetzt und Möglichkeiten zu zwanglosen Begegnungen – das bietet der Vaterhaus-Gottesdienst, den wir jetzt seit in Zusammenarbeit mit TeamF anbieten. Vor Corona fand er jeweils am letzten Dienstag im Monat in der Stephanuskirche Mattenberg statt, jetzt pausiert er. 

Lobpreis-Gottesdienst

Monatlich am 2. Sonntag um 17 Uhr findet der Lobpreisgottesdienst statt, in dem Lobpreislieder einen größeren Raum einnehmen. Mit Gitarre und E-Piano begleitet singen wir in der Kirche, loben Gott und öffnen IHM unser Herz. Danach folgt meist eine Ansprache, in der es häufig um die Gestaltung der persönliche Gottesbeziehung geht. 

Nach dem Liedteil gehen die Kinder in die Kinder-OASE, wo es kindgerecht und kreativ wird. 

Im Anschluss an den Gottesdienst folgt ein Beisammensein mit Imbiss. 

Zur Zeit pausiert der Gottesdienst coronabedingt.

Auftritt von Mr. Joy im Ökumenischen Gottesdienst am 5. Juni 2017
1. Advent, 30. November 2014
Weltgebetstag aus Slowenien am 1. März 2019

Kulturelle Veranstaltungen

Videoprojektion/Konzert „Katharsis. Cages ‚indischen‘ Sonaten zum 70.“ am 27. Oktober 2018

Konzerte, Konzertreihen, Ausstellungen und gelegentliche Vorträge gehören seit vielen Jahren fest zum Profil der Klosterkirche und haben ein breites Spektrum: Sie reichen von populären Chorkonzerten wie denen des Nordhäuser Gesangvereins mit dem Chor der „Tönewerfer“ bis hin zu avantgardistischer Musik und Kunst. Mehrfach zu Gast war der „Kultursommer Nordhessen“, seit 2016 finden jährlich Veranstaltungen im Rahmen des „Hör-mal im Denkmal“ in der Klosterkirche statt. Traditionell besonders beliebt sind die Adventskonzerte der „Camerata Castellana“. Besonderen Eindruck hinterließen aber auch immer wieder die Konzerte des Universitäts-Chors „Cantiamo piccolo“. Mit besonders hohem Aufwand betriebene Veranstaltungen der letzten Jahren waren: „Inne.Hallen – Drei Konzerte mit kulinarischem Nachhall“ (2015), „Konzentrisch – Drei Konzerte umkreisen drei Bildwerke in der Klosterkirche“ (2017), „Katharsis. Cages ‘Indischen Sonaten’ zum 70. – Konzert- und Videoperformance“ (2018), die „Märchen-Konzerte“ (2019) sowie das Ausstellungsprojekt „flüchtige übergänge“ mit Fotografie, Performance und Musik von Kunsu Shim (2021). Nachhaltig wirkt auch die große Ausstellung „Hellmuth Pranz. Totentanz – Ein Bilderzyklus“ aus dem Jahr 2016 mit ihrem eindrucksvollen Rahmenprogramm.

„Rudelsingen“ des Gesangvereins Nordshausen am 9. August 2019

Die seit der jüngsten Renovierung vorhandene Bestuhlung macht die Klosterkirche zu einem flexibel nutzbaren Veranstaltungsort mit hoher Attraktivität.

Performance zur Ausstellung „flüchtige übergänge“ – Kunsu Shim & Gerhard Stäbler am 19. Juni 2021

Konzert des Uni-Chores „Cantiamo Piccolo“ am 6. Juli 2015
Ausstellung „Hellmuth Pranz. Totentanz – ein Bilderzyklus“ vom 26. August bis 16. September 2016
16. Februar 2014 – Konzert mit dem Egmon-Trio
Installation im Rahmen der Reihe „Konzentrisch“ am 23. September 2017 (Fischblasenmaßwerk)

Realisierte Projekte

Diverse Publikationen und Busfahrten

Seit 2007 sind auf Betreiben des Fördervereins sechs verschiedene Publikationen erschienen – herausragend die beiden Monographie „Die Klosterkirche“ und „Mittelalterliche Bildwelten“. Genauere Informationen hierzu finden Sie unter dem Stichwort Publikationen.

Seit seinem Bestehen hat der Förderverein über mehrere auch Jahre Bus-Tagesfahrten organisierte, die allen zur Teilnahme offen standen, die sich für das Besichtigungsziel oder das spezielle Thema der Fahrt interessierten.

2016 – Neugestaltung des Klostergartens
Die Idee zur Neugestaltung des Klostergartens entwickelte Frau Dr. Irmingard Meister aus Nordshausen, die sich für die Weiterentwicklung der bestehenden Klostergarten-Anlage begeisterte und bereit war, sich sowohl finanziell als auch tatkräftig zu engagieren. Auf ihren Wunsch hin hat der Förderverein den Landschaftsarchitekten Hans-Friedrich Werner, Vellmar, eingeschaltet, der ehrenamtlich einen Vorentwurf für die Gestaltung der gesamten Außenanlage an der Kirche unter Einbeziehung des Klostergartens erarbeitet hat (siehe Entwurfsplan). Sein Entwurfsansatz lautete: Keine Architektur um ihrer selbst willen, die das ehrwürdige Bauwerk beeinträchtigen würde, aber Herstellung einer deutlich sichtbaren Wegachsenbeziehung mit Öffnung der Kirchmauer und zwei prägnanten Torelementen, die noch durch Kletterrosen bzw. Immergrün verschönt werden sollen. Die Zusammengehörigkeit von Kirche und Klostergarten wird hierdurch sinnfällig und es entsteht ein Gesamt-Platz, der die verschiedensten Feiern der Kirchen- und Stadtteilgemeinde an dieser Stelle attraktiver macht.

Der Entwurf unterteilt sich in drei Planungsabschnitte:
1. Kircheneingangsbereich mit einem Vorplatz, der eine gute Aufenthaltsqualität bietet.
2. Wegführung parallellaufend zur Kirchenlängsseite mit einem der Nordportalanlage entsprechenden Kiesstreifen an der Kirche.
3. Wegachse vom Gemeindehausvorplatz über die Straße „Am Klosterhof“ in den Klostergarten hinein mit einem durch einen Zentralbaum markierten Sitzplatz. Die Kirchmauer wird geöffnet, im Straßenbereich wird die Wegführung durch entsprechende Pflasterung sichtbar gemacht, der Zugang zum Klostergarten wird durch einen Rosenbogen mit Holztür betont. Im Zuge der Wegführung werden eine Strom- und Frischwasserleitung vom Gemeindehaus in den Klostergarten geführt.

Als erstes wurde hiervon 2016 der 3. Bauabschnitt realisiert. Nachdem durch die einhellige Zustimmung der Gremien, die Genehmigung durch die zuständigen Behörden und die Zusage einer Kostenbeteiligung durch den Ortsbeirat und die Stadt Kassel für den Straßenbereich die Voraussetzungen zur Durchführung der Baumaßnahme gegeben waren, wurde das Projekt begonnen. Der Förderverein übernahm ehrenamtlich die Arbeiten der Ausschreibung, der Bauleitung und Bauüberwachung, der Abrechnung und der Beschaffung der finanziellen Mittel für alle Arbeiten auf dem Kirchengelände und im Klostergarten. Die nicht unbedeutenden, vom Förderverein aufzubringenden Kosten für dieses Projekt wurden finanziert zu etwa 25 % über Banken und zu 75 % mit Hilfe überwiegend nicht in Nordshausen ansässiger Sponsoren.

2013 – Öffnung des Nordportals und Neugestaltung des nördlichen Außenbereichs

Auf eine Initiative des Fördervereins geht die Wiederherstellung des historischen Seitenzugangs zum ehemaligen Kreuzgang auf der Nordseite der Klosterkirche sowie die Gestaltung der Außenanlage zurück. Der Verein übernahm die gesamte Finanzierung für diese Maßnahmen. 

Um den ehemaligen Kreuzgang auf der Nordseite der Klosterkirche wieder erfahrbar zu machen, finanziert der Förderverein die Wiederherstellung des in der zurückliegenden Zeit zugemauerten historischen Zugangs zum ehemaligen Kreuzgang. Die Durchführung dieses Projektes wurde möglich durch die Entscheidung der Kirchengemeinde, die alte Heizungsanlage durch eine dezentrale Warmluftheizung zu ersetzen, da in diesem Zusammenhang die vorhandenen Heizkörpernischen zugemauert werden konnten.

Der historische Seitenzugang wurde durch eine an der Kirchenaußenwand vorgesetzte Stahlglaskonstruktion mit einer zweiflügeligen Glastür geschlossen. Die Außenanlage wird durch einen Natursteinplattenbelag aus Weser-Buntsandstein und einer Bronzeskulptur in Sichtachse der Glastür künstlerisch gestaltet. Von dem Eingangsbereich wird in Richtung Gemeindehaus ein Weg ebenfalls mit Weser-Buntsandstein bis an den gepflasterten Hof geschaffen. Die Bauarbeiten der Außenanlage wurden im September 2013 abgeschlossen.

Skulptur „Der Bote“ von Gisela Eufe

Nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wurde die Klosterkirche am 29. September 2013, dem Engelssonntag, von der Gemeinde in einem feierlichen Gottesdienst wieder in Besitz genommen. Propst Reinhold Kalden ging in seiner Predigt ausführlich auf die Bedeutung der Engel ein und konnte sich dabei auch auf die Bronzeskulptur „Der Bote“ in der neu gestalteten Außenanlage beziehen. In dem anschließenden Festakt zur Übertragung dieser vom Förderverein Kultur- und Sozialzentrum geschaffenen Anlage überreichte Dr. Schmidt-Hurtienne den entsprechenden Vertrag an Pfarrer Harald Götte und den Vorsitzenden des Kirchenvorstandes, Thomas Böhm. Die Künstlerin Gisela Eufe, eigens aus Worpswede angereist, sagte, sie verstehe die Figur als einen „Wächter“ und als Symbol der „Begleitung“. Umrahmt wurde die Feier von einer ersten wunderbaren Konzertdarbietung: Katharina und Björn Schmidt-Hurtienne (Violinen) spielten den „Reigen seliger Geister“ von W. Gluck sowie zwei Sonatensätze von Jean-Marie Leclair.

2007 – Symposion, erste Publikation und Grundstückskauf

Neben der Erforschung der Baugeschichte und der Vorstellung der Ergebnisse im Rahmen eines Symposions zum 750-jährigen Jubiläum des Zisterzienserinnen-Klosters wurde die Festschrift „capellam…., que dicitur Nordershusen“, der Jugendkirchenführer „Das Geheimnis der letzten Nonne“ herausgegeben und die Klostermaus ZITA geschaffen. Der Förderverein hat den notwendigen Grundstückskauf für die geplante Erweiterung des Gemeindehauses mit 50 % des Kaufpreises mitfinanziert und dafür gesorgt, dass das ehemalige Pfarrhaus an der Korbacher Straße nicht veräußert, sondern an den freien Schulträger Montessori e. V. zur Einrichtung eines Kinderhauses vermietet wurde, woraus sich auch für die Kirchengemeinde eine soziale Entwicklungsperspektive ergeben wird.

Projekt Gemeindehaus

Das aktuelle große Projekt, dem sich der Förderverein widmet, gilt der Renovierung des Gemeindehauses in der historischen Zehntscheune. Diese wurde Ende der 50er Jahre zum Gemeindehaus umgebaut und ist seither baulich kaum verändert oder nur punktuell renoviert worden. Daher besteht hier ein ganz besonderer Bedarf, wobei es vor allem anderen um eine barrierefreie Erschließung des Gemeindehauses geht. Ohne diese Erschließung ist eine langfristige Nutzung des Gemeindehauses kaum denkbar. Da es jedoch im Ensemble mit der benachbarten Klosterkirche steht und sich sämtliche Nebenräume sowie die Toiletten dort befinden, hängt letztlich auch die weitere Nutzbarkeit der Klosterkirche eng mit diesem Gebäude zusammen. Ohne eine solche Modernisierung wird sich die gegenwärtige vielfältige Nutzung der Kirche im Rahmen von Konzerten, Lesungen, Ausstellungen, Stadtteilfesten, Hochzeiten, Trauerfeiern usw. kaum aufrechterhalten lassen.

Entwurfsidee Peter Rügemer/Architekt für den Anbau eines Aufzugs mit Treppenhaus

Die Planung sieht einen barrierefreien Zugang ergänzend zur vorhandenen engen Wendeltreppe vor, weiter eine vollständige Neugestaltung der Sanitärräume, eine funktionelle Küche im Erdgeschoss samt Umgestaltung des unteren Versammlungsraumes.
Zur Finanzierung dieser großen Maßnahme sind Spenden und Erlöse aus Benefizveranstaltungen ein wichtiger Faktor. Von den geschätzten Baukosten in Höhe von 460.000 € liegen bisher aus Spenden und Fördergeldern ca. 200.000 € vor. Das Ziel ist also zwar erkennbar, der Weg aber noch weit. Wir danken für jede Spende und stellen selbstverständlich auch Spendenquittungen aus.

Das Gemeindehaus – die frühere Zehntscheune – vom Klostergarten aus gesehen

Förderverein

Die Klosterkirche – im Herzen Nordshausen gelegen

Zweck und Ziele des am 1. Dezember 2004 gegründeten Vereins (Reg: 85VR4224)
Förderung und Entwicklung eines Kultur- und Sozialzentrums an der historischen Klosterkirche in Nordshausen und Mitwirkung bei der Ortskerngestaltung des Stadtteils Nordshausen im Bereich der Klosterkirche. Diese Zielsetzung schließt die Schaffung der inhaltlichen Voraussetzungen ein, die als Grundlage für die notwendigen baulichen Erweiterungen und den Umbau des alten Gemeindehauses zu einem Kultur- und Sozialzentrum erforderlich sind. Darüber hinaus kümmert sich der Förderverein um das für Kassel bauhistorisch wertvolle Kulturgut Klosterkirche Nordshausen.

Mitgliedschaft
Der Förderverein hat derzeit 42 Mitglieder. Die Mitgliedschaft ist nicht auf Kassel beschränkt. Jeder, der die für Kassel wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann Mitglied werden. Der Verein lädt Sie zur Mitarbeit und Unterstützung herzlich ein. Jährlicher Mitgliedsbeitrag: 25 € pro Person

Vorstand
Dem seit Beginn ehrenamtlich arbeitenden Vorstand gehören z.Zt. an:

1. Vorsitzender: Dr.-Ing. Klaus-Dieter Schmidt-Hurtienne, Wegelänge 24D, 34132 Kassel
2. Vorsitzender: Dr. Markus Himmelmann, Pfarramt Birkenkopfstr. 2, 34132 Kassel
Schatzmeisterin: Johanna Itter
Schriftführerin: Susanne Schale
Schriftführerin: Margot Discher
Beisitzerin: NN.
Beisitzer: NN.

Kontakt
Dr.-Ing. Klaus-Dieter Schmidt-Hurtienne, Wegelänge 24D, 34132 Kassel
t. 0561/401370 – E-Mail kshkassel@t-online.de

Dr. Markus Himmelmann, Evangelisches Pfarramt, Birkenkopfstr. 2, 34132 Kassel
t. 0561/81676214 – E-Mail markus.himmelmann@ekkw.de

Spenden
Die Finanzierung der Projekte des Fördervereins erfolgt über öffentliche und private Geldgeber, wobei die privaten Spenden einen überdurchschnittlich hohen Anteil ausmachen. Der Verein ist auf Spenden angewiesen. Spenden auch Sie, wenn Sie Interesse an den Projekten des Fördervereins haben. Der folgende Abschnitt gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die bisherigen und noch laufenden Projekte des Fördervereins.
Spendenkonto: „Förderverein Kultur- und Sozialzentrum Klosterkirche Nordshausen e. V.“
Konto-Nr. 112 07 27 bei der Kasseler Sparkasse, IBAN DE62 5205 0353 0001 1207 27

Archiv

Björn Schmidt-Hurtienne/Violine, Katharina Schmidt-Hurtienne/Violine, Sonja Heimann-Sandrock/Viola, Gang Wang/Violoncello, Dr. Michael Grisko/Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, Julia Reingardt/Piano, Franz Josef Strohmeier/Sprecher

„Wien: Wahlheimat der Genies“Ein Konzert mit Lesung im Rahmen des „Hör-mal im Denkmal“

Am Samstag, den 11. September spielte das Kasseler „Quintett Akkolade“ im Rahmen des „Hör-mal im Denkmal“ ein Konzert in der Klosterkirche. „Wien: Wahlheimat der Genies“ lautete das Motto dieses Konzerts, das dem Titel eines Buches von Dietmar Grieser entstammt. Darin folgt Grieser den Spuren der drei großen Komponisten Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms und Gustav Mahler in die Stadt Wien und schildert ihre Verbundenheit mit dieser Stadt. Werke von Beethoven, Mahler und Dvorak standen auf dem Programm, das bereichert wurde durch Lesungen von Josef Strohmeier aus dem genannten Buch.

Fotoausstellung „flüchtige übergänge – Fotografie, Performance und Musik von Kunsu Shim– vom 20. Juni bis 16. Juli 2021

„flüchtige übergänge“ lautete der Titel einer Veranstaltungsreihe, die durch eine Fotoausstellung verbunden war, mit der der international renommierte Komponist und Performer Kunsu SHIM seinem musikalisch-performativen Wirken eine neue Seite hinzufügt.  Flankiert von einer Vortragsperformance, die SHIM gemeinsam mit dem Komponisten Gerhard Stäbler zur Aufführung brachte, und einem Klavierabend mit Musik von SHIM und Schubert waren vier Wochen lang annähernd 300 Fotografien in der Klosterkirche zu sehen: Alltagsaufnahmen, entstanden auf diversen Reisen, versehen mit handschriftlichen Notizen und Zitaten von Autoren und Philosophen, die tiefgründig von der Begegnung mit dem Anderen, von Prozessen innerer Verwandlung, von Fremdheit und Annäherung im flüchtigen Übergang handeln und sich damit ästhetisch einem hochaktuellen Thema widmen.

Ji-Youn Song/Piano & Marvin Köhler/Klangregie
HNA 6. Juli 2021

Anfragen & Kontakt

Grundsätzlich ist der Eintritt zu den kulturellen Veranstaltungen in der Klosterkirche frei, Spenden werden aber dankbar angenommen. Dies bedeutet, dass wir in der Regel kein festes Honorar zahlen können. 80 % der eingehenden Spenden stehen aber den beteiligten Künstler:innen zu; die übrigen 20 % sollen zur Deckung der Betriebskosten dienen.

Anfragen zur Veranstaltung von Konzerte und anderen kulturellen Veranstaltungen in der Klosterkirche richten Sie bitte an: Heinz-Ulrich Schmidt-Ropertz, SchmiRo52art@web.de